Dienstag, 1. Januar 2008

"Großpoppovizer Goasbock"

Scherz beiseite - wenn man in Grenznähe zu Tschechien unterwegs ist, kann man sich auch an den Bieren dieses Landes vergehen. Und ja - es lohnt sich!

Jeder halbwegs gut ausgestattete Supermarkt führt verschiedenste Biersorten vieler Brauereien. Und damit meine ich nicht das allseits bekannte Pilsener Urquell (nicht grade eines meiner Favoriten), sondern eine andere Pilsener Brauerei namens "Kozel".

Das "Velkopopovicky Kozel Cerny" ist mir beim durchprobieren besonders aufgefallen. Ein dunkles Bier welches leicht an das jedermann bekannte Karamalz erinnert - aber nur leicht. Kommt vermutlich daher, dass es mit etwas Zucker versetzt wurde und einen licht süßlichen Touch hat. Nichts desto trotz ist es ein absolutes Spitzenbier und wird meinerseits ebenfalls als Meilenstein der Biergeschichte eingesetzt.

Mit 3,8% auch nicht zu stark und daher auch optimal für einen gemütlichen Fernsehabend oder geselliges beisammensein geeignet. Das Helle Kozel ist übrigens auch einen Versuch wert. Kommt leider nicht an das dunkle ran - aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

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